Über die Konzertreihe von Markus Stockhausen in der Kirche St. Maternus, Köln Südstadt
Kritik aus: Matthias von Hein, 27. Okt. 2000
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Matthias von Hein
Über die Konzertreihe von Markus Stockhausen in der Kirche St. Maternus, Köln Südstadt
von Matthias von Hein
Frage:
Nach knapp einem Jahr kommt die Reihe mit Solo- und Duokonzerten in St. Maternus jetzt bald zum Ende. Haben Sie so etwas wie eine Entwicklung mitgemacht oder festgestellt – in Bezug auf Ihre Musik, in Bezug zum Publikum?
Markus Stockhausen:
Erfreulicherweise nimmt die Anzahl des Publikums stetig zu. Menschen, die schon mal da waren, kommen wieder; neue finden den Weg hierher, in die Kirche St. Maternus in der Kölner Südstadt. Die musikalische Entwicklung würde ich eher als ein Kreisen bezeichnen – wie auf einer Spirale, anstatt von einer linearen Entwicklung zu sprechen. Denn jedes musikalische Ereignis, jede Begegnung mit einem Duopartner – und die letzten Konzerte waren alles Duo-Konzerte – hatte ihre ganz eigene Qualität, vorgegeben durch das, was meine Partner mitbrachten.
Und das war so unterschiedlich: Enrique Diaz mit seiner von südamerikanischer Folklore inspirierten, und auch vom Jazz angehauchten Musik; oder die irische Sängerin Noirin Ni Riain, die aus einer ganz anderen Vokaltradition kommt mit spirituellen Liedern verschiedener Kulturen. Der tunesische Sänger Dhafer Youssef war dabei, in dessen Gruppe ich seit zwei Jahren immer wieder mitspiele. Unser Konzert war bezogen auf das Repertoire, das wir in der Gruppe auch spielen, aber es entstanden viele Dinge auch ganz neu. Es sind Blüten, die immer auf neue Weise aufblühen, musikalische Blüten, die sich vom Moment inspirieren lassen.
Eine persönliche Entwicklung gibt es vielleicht in dem Sinne, dass ich innerlich ruhiger werde und gewisser, dass das sein darf, dass man diese Art von Musik präsentiert und macht; dass mir dieser Raum immer vertrauter wird, in dem wir das machen. Ich fühle mich hier sehr wohl. Da kommt mir schon soviel entgegen, was Rolf Zavelberg, der die Konzerte realisiert, mit seinen Lichtinstallationen und Blumengestecken hier gestaltet, und auch in der Art, wie er die Menschen hier empfängt. Das ist etwas so Liebevolles und das ist ein so warmer Raum, so dass ich sehr gerne komme und auch eine Schwingung vorfinde, die wir beim letzten Mal schon vorbereitet haben – oder beim vorletzten Mal. Es baut sich eine Energie in der Kirche auf, die bei jedem folgenden Konzert eine Fortsetzung findet.
Frage:
Sie haben eben von Ihrer Musik als „diese Art von Musik“ gesprochen. Das bringt mich auf ein Problem, das ich selbst habe, wenn ich versuche anderen Menschen von den Konzerten zu erzählen. Nämlich die Frage: Wie kann man diese Art von Musik beschreiben. Und diese Frage möchte ich gerne an Sie geben: Wie beschreiben Sie Ihre eigene Art von Musik?
Markus Stockhausen:
Eine schwere Frage – weil die Musik jedes Mal wirklich anders ist. Es gibt keine stilistischen Vorgaben. Es können Elemente aus verschiedenen Stilistiken auftauchen – ob es nun Klassik ist oder zeitgenössische Musik, Jazz oder ganz freie oder atonale Improvisation – es können von überall Elemente auftauchen. Das Wesentliche ist das Spontane: dass Musik im Moment entsteht und kommuniziert mit dem Raum, mit dem anderen Musiker – wenn einer da ist, oft spiele ich auch ganz solo – und mit den anwesenden Menschen. Es ist für mich ganz deutlich spürbar, dass jeder Abend, der hier stattfindet, eine ganz eigene Qualität hat und sicherlich geprägt wird durch die Anwesenheit der Menschen.
Also: Stilistisch kann man die Musik schon mal nicht festlegen. Außer, dass man sagt: Es ist eine improvisierte Musik. Aber ich bevorzuge den von meinem Vater geprägten Begriff "intuitive Musik". Weil tatsächlich die Intuition mehr als in der Improvisation herausgefordert ist: dass man etwas erfindet im Moment, oder dass einem etwas "einfällt". Ich versuche zu unterscheiden zwischen intuitiver und improvisierter Musik in dem Sinne, dass improvisierte Musik meist auf bekanntes Material zurückgreift und damit spielt und es mutiert, permutiert, verändert, thematisch bezieht auf ein vorgegebenes Thema, wie das im Jazz zum Beispiel der Fall ist. Da improvisiert man, würde ich sagen. Während ich für diese ganz freie Form, die sich ganz inspirieren lässt im Moment, den Begriff "intuitive Musik" besser finde.
Man muss diese Musik erleben. Ich glaube, man muss auch die Intention verstehen, die hinter dieser Musik steht. Das soll keine Konzertmusik sein im herkömmlichen Sinne, sondern eine Musik, die unmittelbar etwas erspürt, berührt; die aus der Stille kommt, die in die Stille führt. Eine alte Dame kam zum Beispiel mal zu mir. Sie war schon wiederholt im Konzert gewesen und sagte: „Was Sie da schaffen mit der Musik, das habe ich sonst noch nie erlebt: dass ich ganz still werde und meine Gedanken wirklich zur Ruhe kommen.“
Das heißt, dass man mit einem stehenden Ton oder einem stehenden Klang – oder auch mit einer Folge von Tönen oder Klängen – einen Ausgleich schafft, einen mentalen oder emotionalen Ausgleich und der Mensch ruhig wird. Und dadurch öffnet sich in ihm innerlich etwas, das ihm Zugang zu tieferen Ebenen von ihm selbst in dieser Ruhe ermöglicht. Und das ist ein Anliegen von mir. Das kann ich schon sagen: Dass meine Musik einer Öffnung dienen soll, einer Bewusstseinserweiterung. Das ist jetzt ein ganz furchtbares Wort. Es klingt so technisch, aber: dass etwas weit wird im Bewusstsein. Doch, insofern ist der Begriff richtig. Dass Raum entsteht; dass der Raum, den die Musik bietet, den die Töne bieten, eine Übersetzung findet in den inneren Raum des Zuhörers. Und in dieser inneren Weite der Mensch sich neu erlebt und frei fühlt. Und dass er diese Freiheit dann auch in sein Leben nehmen kann und etwas damit macht in seinem privaten Bereich.
Man kann natürlich nie programmatisch sagen: das wird jetzt heute passieren, oder: das habe ich vor, und das soll jetzt passieren. Das geht nicht. Es ist immer ein Versuch, der mehr oder weniger glückt. Ausgangspunkt ist, denke ich für mich, das Ganz-bei-mir-bleiben; dass ich meinen Empfindungen, meinen Eingebungen, meiner Wahrnehmung traue und unmittelbar folge. Dass ich das, was ich innerlich an Tönen höre, möglichst ohne zu zweifeln und ohne zu zaudern umsetze.
Und das führt dann manchmal in Bereiche, wo man das, was man da ausdrücken möchte, gar nicht spielen kann. Und da stolpert man vielleicht. Insofern ist diese Musik nicht immer so vollkommen wie eingeübte Konzertmusik. Aber als Vorteil wiederum passieren musikalische Ereignisse, die nie hätten geplant werden können, die sich nur in einer momentanen Konstellation ergeben, aus einer momentanen Fragestellung auch, könnte man sagen. Und die etwas hervorbringen, das ganz einmalig ist.
Frage:
Es ist also spirituelle Musik im besten Sinne. Und damit passt das ja eigentlich auch ganz gut hier in die Kirche. Ganz egal, wie man nun zum Christentum steht – als heiliger Raum scheint die Kirche ja ganz gut zu dieser Art von Musik zu passen.
Markus Stockhausen:
Ja. Besonders hier in dieser Kölner Kirche St. Maternus kommt mir der Raum sehr entgegen. Einmal, weil er sehr neutral gestaltet ist: Er hat weiße Wände; man kann hier sehr gut mit Licht arbeiten. Rolf Zavelberg schafft mit seiner Beleuchtung und seinen Bildern eine ganz spezielle Atmosphäre. Es sind alles monochrome Bilder, also eine Farbe pro Bild, eine Stimmung, die eine bestimmte Kraft verkörpert.
Zum anderen spiele ich mit der Trompete eigentlich am liebsten in Kirchen. Hier in St. Maternus klingt es besonders schön. Kirchen sind wie gemacht für den Trompetenton. Weil da Raum ist. Ich kann mein Instrument laut spielen, ohne dass es jemandem weh tut. Und die Klänge bleiben im Raum stehen. Ich kann da selber mit mir quasi harmonikal spielen. Also, dass zu einem stehenden Ton ein zweiter oder dritter hinzugesetzt wird und dadurch Harmonien entstehen. Akkordisches Denken, auch eben als Alleinspielender.
Und natürlich kommt die sakrale Bedeutung eines solchen Raumes dem Anliegen, das ich eben nannte, zu Gute. Es ist ein Synergieeffekt sozusagen, zwischen einem sakralen Raum und einer spirituell gemeinten Musik. Sicherlich ist das ein Vorteil
gegenüber einem herkömmlichen Konzertsaal oder einem Jazzclub, der eine ganz andere Stimmung hat, wenn man da rein kommt. Da stinkt es noch nach Rauch und Bier von der vergangenen Nacht. Insofern bin ich froh, in so einem Raum Musik machen zu dürfen. Und wir suchen mehr und mehr solche Räume, so dass wir kleine Serien von Konzerten veranstalten können.
Frage:
Ist das jetzt eigentlich die erste Serie dieser Art von Konzerten in Köln gewesen?
Markus Stockhausen:
Wir haben das vor zwei Jahren zum ersten Mal in der Lutherkirche gemacht, die nicht weit entfernt ist von hier in der Südstadt. Da hatten wir eine Folge von sechs Konzerten. Wir waren auch einmal zu dritt, oder ich trat mit einer Tänzerin und mit den Skulpturen einer Bildhauerin auf. Wir haben verschiedene Sachen ausprobiert. Der Raum war aber lange nicht so schön klanglich. Dann haben wir das ruhen lassen. Später keimte der Wunsch, das doch weiter in die Welt zu tragen, diese Art von Musik. Erst etwas zögerlich. Wir mussten erst etwas Mut und Vertrauen entwickeln, dass das so sein darf. Vor allen Dingen: da wir das jetzt jeden Monat machten, als Experiment.
Es ist ja ganz ungewöhnlich, dass ein Musiker am selben Ort so regelmäßig auftritt. Es sei denn Unterhaltungsmusiker, die immer am selben Ort auftreten, oder Orchestermusiker, das ist etwas anderes. Oder Kirchenmusiker, die immer ihre Instrumente haben und ihren Dienst. Aber so im normalen Solistenkonzertleben ist das doch eher ungewöhnlich.
Wir versuchen durch Einladung verschiedener Partner der Konzertreihe auch eine Farbigkeit zu geben. Aber Rolf sagt dann immer: "Nein, nein! Du musst ganz regelmäßig hier Solokonzerte geben!" Weil, was dann passiert ist noch spezieller. Zwar nicht unbedingt publikumsfreundlicher. Es hat dann etwas spartanischeres. Es geht aber mehr in die Tiefe, wenn der Wechsel zwischen Ton und Stille vielleicht noch extremer ist und ich das ganz alleine gestalten kann, in allen Winkeln der Musik, des Raumes.
Frage:
Das interessiert mich jetzt: Sie sprechen gewissermaßen von Ihren inneren Schwierigkeiten; den Schwierigkeiten, sich zu trauen, diese Art Musik zu machen. Woran liegt das? Hat das mit Ihrer Geschichte zu tun, dass Sie früher ganz andere Musik gemacht haben? Oder so gefragt: Woran lag es, dass es eine Zeit gab, in der Sie möglicherweise geglaubt haben: Das dürfte nicht sein?
Markus Stockhausen:
Weil es so etwas noch nicht gab. In der Form hatte ich das noch nirgends erlebt, dass ein anderer Musiker so etwas macht: sich stilistisch ganz frei zu bewegen, ohne einen vorgegebenen Rahmen. Sonst ist es doch immer eine Jazzimprovisation oder ein Jazzkontext oder es ist zeitgenössische Musik oder klassische Musik oder Folkloremusik oder Unterhaltungsmusik. Das habe ich selbst auch schon alles gemacht oder mache es zum Teil auch noch. Ich spiele auch noch auf Jazzkonzerten, Jazzfestivals in verschiedenen Formationen. Oder ich spiele moderne Musik – wenn, dann vor allem mit meinem Vater. Ich habe immer Kontakt zu diesen Welten.
Und diese ganz freie Musik ist vielleicht der extremste Gegensatz zu der zum Teil sehr determinierten Musik meines Vaters, die bis ins Detail alles vorschreibt – auch die Bewegungen. Und man lernt lange Werke auswendig, mit sehr viel Mühe und Probenarbeit im Ensemble, bis es dann zur Aufführung kommt. Vielleicht brauchte ich als Ventil diese ganz freie Musik. Und immer mit der väterlichen Frage sozusagen im Nacken: Darf ich das auch? Wie ist das denn eigentlich? Oder: Was hat das denn für einen Wert? Jemand, der sich monate- und jahrelang Gedanken über ein Werk macht und das genau festlegt. Und dann jemand, der einfach "daherkommt" und aus dem Gefühl heraus Musik macht. Also das war meine innere Auseinandersetzung, die ich über Jahre ausgefochten habe. Inzwischen weiß ich, dass alles seine Berechtigung hat; dass diese Musik eine ganz eigene Bedeutung hat, ein ganz eigenes Anliegen und dass das nicht in Konkurrenz zueinander steht. Insofern hat sich diese innere Konkurrenz oder dieser innere Widerspruch aufgelöst – mit Hilfe dieser Konzerte auch, und ich kann mich jetzt viel zuversichtlicher hinstellen und Musik machen und vertrauen, dass das in Ordnung ist.
Frage:
Ich bin sehr froh, dass es diese Konzerte gibt. Und deshalb möchte ich die Frage stellen: Gehen diese Konzerte denn weiter?
Markus Stockhausen:
Ja, wir wollen weitermachen. Wir wollen im nächsten Jahr wieder jeden Monat ein Konzert geben und überlegen jetzt, mit welchen Partnern und zu welchen Terminen. Das ist alles in der Planung. Auch Herr Pfarrer Bernhards von der Kirchengemeinde ist bereit weiter mitzuspielen und als Veranstalter zu fungieren.
Dieses Jahr war besonders für mich durch die Möglichkeit, auf der Expo 2000 Konzerte machen zu können – im Christus Pavillon. Jan Hellwig lud mich ein, fünf Mal zwei Abende dort zu geben, zwischen Juli und Ende Oktober.
Der Titel der Konzertreihe war "Musik und Mystik". Immer im Anschluss an unsere Konzerte hier bin ich dann zur Expo gefahren. Auch jetzt, Ende Oktober, werde ich zur Expo fahren und zum Abschluss noch einmal zwei Konzerte geben, zusammen mit Manos Tsangaris und Simon Stockhausen, meinem Bruder, im Trio.
Da war also eine finanzielle Unterstützung da, die es mir erlaubte, Musiker einzuladen von weiter her. Das heißt, die Reisekosten waren bezahlt u. s. w., was sonst nicht so leicht zu bewerkstelligen ist. Die Konzerte hier tragen sich im Moment finanziell noch nicht, selbst wenn sie ganz gut besucht aussehen. Denn die Werbekosten, die wir ganz bewusst investieren, um Aufmerksamkeit zu schaffen für diese Konzertreihe, diese Werbekosten sind so hoch, dass es sich einfach noch nicht trägt. Aber das macht nichts. Ich kann Geld auch in anderen Konzerten verdienen, und es ist für mich eine Situation, in der ich lerne und in der Dinge geboren werden, die dann auch an anderen Orten stattfinden können, mit Veranstaltern, die uns einladen – und das wird dann wieder normal bezahlt.
Frage:
Angesichts der Schwierigkeit, diese Art von Musik zu benennen, stelle ich es mir sehr schwierig vor, diese Konzerte zu bewerben. Wie macht ihr das?
Markus Stockhausen:
Wir haben diese Schwierigkeit auch gehabt. Wie wirbt man für diese Musik? Letztendlich sind wir darauf gekommen, es einfach an meiner Person festzumachen. Dass die Leute wissen: Aha, der Markus Stockhausen macht so etwas, und das geht in die und die Richtung. Denn die Musik selber ändert sich so stark, dass man nicht sagen kann, das spricht jetzt den klassischen oder den zeitgenössischen Hörer an. Ich glaube, es kann jeden ansprechen, der mit einem wachen Interesse kommt, der eine Neugier hat und der bereit ist, sich berühren zu lassen. Und darum geht es.
Frage:
Wie gehen Sie bei der Wahl Ihrer Partner vor?
Markus Stockhausen:
Ich habe in den letzten 20 Jahren mit sehr vielen und sehr unterschiedlichen Musikern Musik gemacht. Da ich aber eine Neigung, in diese Richtung zu gehen, schon lange habe und sie nur nicht so nach aussen getragen habe, bin ich manchen Musikern begegnet, die Ähnliches suchten und wollten in ihrem musikalischen Fachgebiet. Wie zum Beispiel Enrique Diaz, der dann irgendwann auf mich zugekommen ist und sagte, er wolle mit mir spielen. Und so ist es mit vielen gewesen, die auch auf mich zugekommen sind.
Im Falle von Fabrizio Ottaviucci war es so, dass ich ihn einmal in einem Konzert in Assisi hörte und sofort zu ihm gegangen bin und gesagt habe: "Mit dir möchte ich spielen. Du machst ja dasselbe, was ich auch mache und das entspricht sich, lass uns etwas zusammen versuchen." Und seitdem, das ist jetzt 13 Jahre her, spielen wir jedes Jahr mehrere Konzerte zusammen.
Oder mit Dhafer Youssef, der mich auf eine Empfehlung hin einlud. Sofort hat es gefunkt. Und dann geht man ja weiter miteinander. Im Januar werde ich Konzerte geben mit Ferenc Snétberger. Er ist ein ungarischer Gitarrist, der in Berlin lebt. Ihm hat mich auch jemand empfohlen. Er suchte einen Duopartner für seine CD. Und da haben wir uns zusammen getan, und ganz spontan haben wir Stücke komponiert und aufgenommen. Das wurde erfolgreich, und jetzt geben wir eine ganze Reihe von Konzerten.
Also, das sind Zufälle oder auch Nicht-Zufälle, wie man will. Ich glaube wie bei allem an das Prinzip der Resonanz. Man trägt etwas in sich und findet eine Entsprechung im Außen. Auf allen Ebenen. Ich glaube, es ist das kosmische Gesetz der Resonanz: Gleiches zieht Gleiches an. Das findet man auch in der Medizin, wenn man mit Gleichem Gleiches heilt, et cetera.
Matthias von Hein:
Vielen Dank für das Gespräch.
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