Kritiken Tara Bouman
Tara Bouman
Kritiken
»Markus Stockhausen komponiert ‚leichte Musik.’ Aber was sagt das schon? • Es ist angenehme Musik, wohlklingende Musik, Musik die man sich [...] anhören kann, ohne sich dauernd bemühen zu müssen um dem Stück folgen zu können«... Weiterlesen • www.gonzocircus.com/, 28. Juni 2011
»Amsterdamer, was habt ihr für einen Schatz • Eine halbe Stunde schwebten die Anwesenden im Jazzhimmel…«... Original lesen • NMZ Online, 29. Juni 2011
»Die Spielfreude [...] war in jeder Minute spürbar • Den Kindern war die Freude anzumerken, sich Musik fernab von Notenblättern, auf ungewohnten Wegen zu erschließen. So erlebt man Musik selten«... Weiterlesen • Rund um Boppard, 1. Juni 2011
»Zur Aufführung gelangt die Kindersuite „Olivers Abenteuer“ für Kinderorchester, • Das schönste Lob für die kleinen und großen musikbegeisterten Kinder wären voll besetzte Besucherreihen und herzlicher Applaus«... Original lesen • MittelRhein-Hunsrück-Kurier, 11. Mai 2011
»musikalisierte Hoffnung • unterwegs auf einer ewigen Reise in neue, mit Musik erschaffene Räume«... Weiterlesen • Musica Sacra, 1. Jan. 2011
»Ihr Konzert war ein großes Geschenk • Ich bin ziemlich viel in der Welt herum gekommen und fühlte mich während des Konzertes wie auf einer weiten Reise«... Weiterlesen • Zuschauer Rezension, 27. Dez. 2010
»Ferne Klangwelten, fein farblich untermalt, fluten das Ohr • Die illuminierte Musik eröffnet einem den Vorstellungsraum schöner Künste – ganz unbefangen, zärtlich und doch mit wuchtiger Präsenz« • Westdeutsche Zeitung Ausgabe Kempen, 11. Okt. 2010
»Magische Verbindung von Licht und Klang • das funkelnde Lichtspiel verleiht der eigentlich so nackten, steinernen Mauer eine ganz neue Dynamik«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 13. Sept. 2010
»Stockhausen und Weber beamen Lahouds folkloreske Gesänge ins Postmoderne • Schon 'Sabad' hatte als morgendämmriger Auftakt schmerzerfüllt und mystisch geschwelgt, um sich dann hoffnungsvoll ins Meer des Lebens zu stürzen«... Weiterlesen • www.badalchemy.de/, 10. Aug. 2010
»Der Musiker ist das Medium, das die im Raum existierenden Töne sichtbar werden • Dem Warburger Publikum schien es am Samstag jedoch nicht sonderlich schwer zu fallen, sich dem Experiment der intuitiven Musik anzuvertrauen und feierte die beiden Künstler mit minutenlangem Applaus«... Original lesen • Neue Westfälische, 16. Nov. 2009
»wie eine Suche nach dem Wesen von Klang in Raum und Zeit • Die Musik von Bouman und Stockhausen erklärte sich wie von selbst. Sie sprach unmittelbar den Zuhörer an, unaufdringlich und schlicht in ihrer Zweistimmigkeit wirkte sie auf den Zuhörer ein« • Westfalen-Blatt, 16. Nov. 2009
»neue, universelle Musik • Sowie die ersten Töne des "Tagebuchs" erklingen, mit dem die Musiker sich vorstellen, wird deutlich, dass hier zum Kern aller Musik vorgestoßen wird – der Ebene, auf der sie Seelen von Menschen weltweit berührt«... Original lesen • Trierer Volksfreund, 11. Okt. 2009
»an der Grenze von komponierter und improvisierter Musik • Wer den vielfältigen Stockhausen mit großen Besetzungen erleben will, ist mit dieser CD bestens bedient«... Weiterlesen • Bergische Landeszeitung, 26. Juni 2009
»Eine solche Werkschau [...] hat es bisher nicht gegeben • so weitreichend verästelte Klanglandschaften zwischen sinfonischer Architektur und aus dem Moment heraus geborenem musikalischem Ausdruck sind äußerst selten«... Weiterlesen • Klassikerleben, 15. Juni 2009
»Es werden einem wohlige Schauer über den Rücken gejagt • es gibt Menschen, die vor lauter Verzückung von einem Drogenrausch sprechen. Andere erleben eine Traumwanderung und wieder andere sprechen von der vollendeten Schönheit weltlicher Musik«... Weiterlesen • www.mein-plattenfreund.de, 27. Juni 2009
»enorme therapeutische Wirkung • Jedes neue Album Markus Stockhausens ist ein Ereignis«... Weiterlesen • Jazzpodium, 30. Juni 2009
»Lassen auch Sie sich auf eine Seelenreise mitnehmen • immer wieder wird die Grenze zwischen Notentext und Improvisation errreicht, die diese Live-Aufnahme besonders spannend macht« • Clarino. print, 28. Juni 2009
»Kleine Wunder an Freude, neu geschöpftem Mut • Im Ton gestochen scharf, schafft Stockhausen einzigartige Stimmungen, die an Miles Davis erinnern, aber weit darüber hinausgehen«... Original lesen • Badische Zeitung, 10. Jan. 2009
»Das ist neue Musik im besten Sinne: unverbraucht, überraschend und klangvoll • Mit diesem Stück gelingt dem Trompeter und Komponisten – ähnlich wie in "Symbiosis" – Musik von einer solchen Schönheit, Tiefe und Vielfalt, dass sie wieder und wieder voller Spannung und Vergnügen gehört werden kann« • Wetzlarer Neue Zeitung, 28. Nov. 2008
»Zahlreiche Bläser-Assoziationen zwischen Bach und Miles Davies • Auch wenn die hier auf dieser CD versammelten Werke eher Kompositionen als Improvisationen sind, atmen sie doch einen sehr freien, vom unmittelbaren musikalischen Impuls inspirierten Geist«... Original lesen • www.klassik-heute.de, 20. Febr. 2009
»Markus Stockhausen entwickelt aus dem Bekannten etwas Eigenes • Idealere Interpreten als diese lassen sich wohl nicht finden: Der Komponist Markus Stockhausen und die Klarinettistin Tara Bouman spielen selbst. Sie brillieren mit vielen Tonfarben«... Original lesen • hr-online.de, 9. Jan. 2009
»Formidable • Meisterliche Werke zwischen Interpretation und Improvisation«... Weiterlesen • Jazzpodium 02/09, 1. Febr. 2009
»von meditativer Ruhe bis zu brodelnden Energieschüben • Dieser Ritt durch die verschiedenen Idiome aus Klassik, Jazz und zeitgenössischer Musik hat alles, was der Konzeptmusik des 21. Jahrhunderts weitgehend fehlt«... Original lesen • www.fonoforum.de, 2. Febr. 2009
»Ein hör- und sichtbarer Genuss • Wie ein Magier schuf er in "Hauting Hour" (Geisterstunde) die Illusion von Angst und Schrecken mit dem Ersatz gewohnter Hamionien durch eng-intervallische, dissonanzenreiche Klangballungen und Glissandi, Spannung erzeugende Crescendi und ja« • Neue Rhein Zeitung, 1. Juli 2008
»Grenzgang zwischen Jazz, Neuer Musik und Klassik • Fugenartig gestaltete Passagen im nachbarocken Stil wiesen Stockhausen bei der gesamten Darbietung als profunden Kenner musikhistorischer Satz- und Kompositionstechniken aus« • , 8. Apr. 2008
»Wo sonst völlige Dunkelheit herrscht, bestimmte nun Licht den entsch. Eindruck • Der Lichtkünstler Rolf Zavelberg verwandelte das rohe Betonbauwerk in eine faszinierend erleuchtete Halle.«... Weiterlesen • Katalog der Fördergemeinschaft junger Kunst e.V., 1. März 2008
»Gemeinsam beschritten Stockhausen und Bouman verschlungene harmonische Pfade • Die Kombination von verschiedensten Trompeten und unterschiedlichen Klarinettentypen scheint auf den Ersten Blick unmöglich. Doch der Mischklang wirkte geradezu hypnotisierend.«... Weiterlesen • Rhein-Erft Journal, 30. Aug. 2007
»Ein geradezu magischer Dreiklang von Musik, Licht und Raum • Zavelberg versteht es meisterlich, mit Schatten zu spielen, die sich auf den Steinwänden der Kirche, auf dem Altar und vor allem auf einer kreisrunden Leinwand über dem Altar abzeichnen [...] So entstehen betörende, suggestive Bilder«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 15. Okt. 2007
»Stockhausen, der fabelhafte Trompeter, sucht ganz eigene musikalische Qualitäten • Wie fantastisch dieser Musiker seine Instrumente beherrscht, vom sanften Flügelhorn bis zur strahlenden hohen Trompete, muss er nicht mehr demonstrieren. Seine Musik klingt abgeklärt, sensibel, dabei aber spontan und federleicht.«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 23. Aug. 2007
»Klänge [...] durchzogen den Kopf des Zuhörers wie Sonnenlicht • „Coming Together“ hielt, was es laut Markus Stockhausen versprach: Ein Fest nach dem Fest, von großer stilistischer und klanglicher Farbigkeit«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 30. Dez. 2006
»Ein Abend multikultureller Lyrik in Tönen • auch die Werke wie „Relief“ oder „Miniatur einer Seelenreise“ von Markus Stockhausen vermittelten Sanftmut und Poesie«... Weiterlesen • Kölnische Rundschau, 29. Dez. 2006
»Wunderbar empfundene Musik [...] auf höchstem technischen Niveau • Dazu hat Rolf Zavelberg die Architektur in sanft glühendes, sich stetig veränderndes Licht getaucht, das eine meditative Stimmung inszenieren will. Das alles zusammen ist Balsam für die Seelen der zahlreichen Zuhörer« • Westdeutsche Zeitung, 23. Okt. 2006
»Reizvolle Klangfarben-Wechsel / furiose Dialoge improvisierter Figuren • Jazz in der Kirche – das ist etwas Besonderes, da darf der Mainstream draußen bleiben, da muss Raum bleiben für Ungewohntes, für „intuitive Musik“. Wozu die dezente, unaufdringliche Licht-Installation von Rolf Zavelberg gut passt.« • Rheinische Post, 23. Okt. 2006
»Die Überraschung sind sieben Preziosen für Bassetthorn solo • Die Klarinettistin Tara Bouman vereint auf ihrer ersten CD so unterschiedliche Komponisten wie Isabel Mundry, Pierre Boulez und Karlheinz Stockhausen« • FONO FORUM, 1. Febr. 2004
»Eine neue Dimension von Klangfarben und inszeniertem Raum • Mit seinen Lichtinstallationen schuf Rolf Zavelberg die Wirkung eines entrückten, mythisch-paradiesischen Ortes. (Bildunterschrift )« • Neue Westphälische Enger/Sprenge, 18. Okt. 2005
»Feinst intoniert klingen die hohen Register der Trompete • Zu so viel Ästhetik und weihevoller Melancholie passt nur ein Wort von Johann Wolfgang von Goethe: „Verbleibe doch, du bist so schön.“« • NRZ, 21. März 2005
»Diese CD bringt die Musik dort zur Wirkung, wo man sie hört • Hellhörig im wahrsten Sinne des Wortes machen schon die ersten Töne dieser CD: Da passiert etwas, das spricht und geht uns an. Das fasziniert. Die Klarinettistin Tara Bouman ist persönlich. Sehr persönlich..«... Weiterlesen • Rondo, 17. Jan. 2004
»Eine Aufnahme voll Reife und Zartheit • Zwei Stimmen treten in einen poetischen Dialog miteinander. Momente der Stille und der Meditation wechseln sich mit beweglichen Abschnitten ab. Tara Bouman (Klarinette) und Markus Stockhausen (Trompete) zeigen sich auf ihrer gemeinsamen CD«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 13. Apr. 2004
»Ein Ton allein kann ungemein spannend sein • Rolf Zavelberg gestaltete die Bühne mit atmosphärischem Licht, ließ die Interpreten mal im scharfen Schattenriss auf einer Leinwand erscheinen, dann wieder erhielten die Dinge im Raum mehr Gewicht«... Weiterlesen • Kölner Stadt Anzeiger, 27. Sept. 2004
»Es ist immer ein Erlebnis, wenn Licht auf Musik trifft • „Das Licht spielt eine wichtige Rolle bei Konzerten“, so Stockhausen. „Es ist immer ein Erlebnis, wenn Licht auf Musik trifft.“ Das Publikum war beeindruckt.« • Rheinische Post, 27. Sept. 2004
»Impressionistische Pastelltöne prägen die Klangfarben • Die Stücke lassen sich zwar beschreiben, entziehen sich aber jeglicher Klassifizierung. „Klangstille und Klangfülle umschreiben, was nicht benannt werden kann“, sagt Markus Stockhausen«... Weiterlesen • jazzpodium, 1. Mai 2004
»Ein Klangbild von fast schmerzhafter Reinheit • Schneidende Dissonanzen, die aber so leichtfüßig und filigran daherkommen, dass sie vom Ohr als angenehm empfunden werden – das ist eine Spezialität des Duos Moving Sounds«... Weiterlesen • Jazzthetik, 1. Mai 2004
»Jeder Ton ist von dem selbstsicheren Gespür des So-und-nicht-anders geprägt • Tara Bouman, eine auffallend begabte, junge Klarinettistin [...] und Bassetthornbläserin erster Güte qualifiziert sich mit der vorliegenden CD wiederum als eine hoch spezialisierte Interpretin zeitgenössischer Avantgardemusik«... Weiterlesen • KLASSIK HEUTE, 1. Okt. 2003
»Die atemberaubende Klarinettistin [...] brilliert in verschiedenen Besetzungen • Im Vordergrund [steht die] atemberaubende, vielfach preisgekrönte, niederländische Klarinettistin und Bassetthornspielerin Tara Bouman« • JAZZ ‘N’ MORE, 1. Mai 2003
»Ein beeindruckend gefühliges Werk • Gemeinsam zelebrieren Sie eine Mischung von freier Improvisation und Festgeschriebenem, als wäre das Leben selbst – Partnerschaft und Harmonie, durchsetzt und verwebt und zusammengehalten durch dissonante Passagen, wechselnde Dominanz« • Clarino.print, 1. Mai 2004
»Ganz im Geiste einer enormen musikalischen Konzentration • ...so brennt diese Musik in sich selbst ganz jenseits manch zeitgenössischer (Jazz-)Stilistik«... Weiterlesen • KLASSIK HEUTE, 1. Apr. 2004
»Eine Klangwelt von großer Spannungsdichte • Tara Bouman [überzeugt] durch äußerst expressives, flexibles Spiel auf dem Bassetthorn« • Stereo, 1. Dez. 2003
»Messertischmusikalische Leckerbissen • In diesem Moment wurde das Museum endgültig zum Klangraum, der innerhalb der realen Umgebung imaginäre Züge bekam und dessen Wände wie ein Gerüst aus dem Bassklarinettenton heraus ragten« • NRZ, KULTUR IM KREIS KLEVE, 23. Nov. 2004
»Fantasiegebilde tauchten auf. Man wurde gleichsam aufgewühlt und besänftigt • In der Kulisse der Sensenschmiede fügten sich meditative Klänge und Lichtinstallation zum Gesamtkunstwerk«... Weiterlesen • Kölner Stadt-Anzeiger, 27. Sept. 2004
Aus dem Projekt Konzertreihe Klangvisionen Köln:
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