Kritiken
Kritiken
Eine Auswahl
NEU »Musik an den zertretenen Rändern der Zivilisation? • Sie suchen nach einem verständlichen Konsens zwischen Anspruch und Realität, zwischen individueller Präsenz und rhythmischer Metamorphose. Und werden dabei fündig!«... Weiterlesen • JAZZPODIUM, 1. Nov. 2011
NEU »Wahnsinn! • bei perfekt ausgebildeten Musikern wie Pablo Giw & Mirek Pyschny hinter Dus-ti klingen vorher nicht abgesprochene Tonkonstruktionen, nicht nur für geübte Ohren, wie bis ins Detail arrangiert«... Original lesen • kulturterrorismus.de, 19. Dez. 2011
»Stoff, wie ich ihn von Aktivraum nicht erwartet hätte • Pablo Giw geht weit über die übliche Miles-Daviserei hinaus. Die Überschrift 2011 sagt es ja: Heute ist heute und verlangt eine 'Expression Of Now'«... Weiterlesen • Bad Alchemy Magazin, 21. Aug. 2011
»eine fulminante und bunte Inszenierung • Die Geschichte ist einfach und traditionell, die Musik ist eingängig«... Weiterlesen • TransPositionen, 7. Juli 2011
»musikalisierte Hoffnung • unterwegs auf einer ewigen Reise in neue, mit Musik erschaffene Räume«... Weiterlesen • Musica Sacra, 1. Jan. 2011
»Andacht ergreift den Hörer • Stockhausens Arbeiten sind Ausdruck hohen musikalischen Gespürs für innere Zustände und seelische Befindlichkeit«... Original lesen • www.musenblaetter.de, 11. Mai 2008
»Stockhausen und Weber beamen Lahouds folkloreske Gesänge ins Postmoderne • Schon 'Sabad' hatte als morgendämmriger Auftakt schmerzerfüllt und mystisch geschwelgt, um sich dann hoffnungsvoll ins Meer des Lebens zu stürzen«... Weiterlesen • www.badalchemy.de/, 10. Aug. 2010
»Füllhorn orchestraler Jazzideen • Markus Stockhausen (...) bespielt lustvoll das Terrain zwischen Komposition und Improvisation. (Seine) Ideen sind raffiniert, mild und unverkrampft statt radikal ernst.« • Sächsische Zeitung / Dresden, 1. Juli 2009
»110 sehr spannende Minuten • die den Horizont des Hörers in jeder Hinsicht erweitern« • Rhein-Neckar-Zeitung / Heidelberg, 23. Juli 2009
»Das ist neue Musik im besten Sinne: unverbraucht, überraschend und klangvoll • Mit diesem Stück gelingt dem Trompeter und Komponisten – ähnlich wie in "Symbiosis" – Musik von einer solchen Schönheit, Tiefe und Vielfalt, dass sie wieder und wieder voller Spannung und Vergnügen gehört werden kann« • Wetzlarer Neue Zeitung, 28. Nov. 2008
»Kleine Wunder an Freude, neu geschöpftem Mut • Im Ton gestochen scharf, schafft Stockhausen einzigartige Stimmungen, die an Miles Davis erinnern, aber weit darüber hinausgehen«... Original lesen • Badische Zeitung, 10. Jan. 2009
»Zahlreiche Bläser-Assoziationen zwischen Bach und Miles Davies • Auch wenn die hier auf dieser CD versammelten Werke eher Kompositionen als Improvisationen sind, atmen sie doch einen sehr freien, vom unmittelbaren musikalischen Impuls inspirierten Geist«... Original lesen • www.klassik-heute.de, 20. Febr. 2009
»ein Hörgenuss für alle Barockmusikfans • Man kann hören, dass die zwei Interpreten völlig in dieser Musik aufgehen und sie übertragen diese Leidenschaft mit viel Wärme zum Hörer« • Clarino. Print, 1. Dez. 2008
»'Abendglühen' ist eine der besten Veröffentlichungen dieses Jahres • Stockhausen gelingt es [...] Posaunenchöre in buchstäblich unerhörter oder besser: nie gehörter Art und Weise erklingen zu lassen [sein] Konzept klingt hell, oft sogar strahlend«... Original lesen • DERWESTEN, 20. Sept. 2008
»Eineinhalb Stunden, die sich lohnen • Ideen und Emotionen fließen zwischen den Musikern hin und her in den sog. elf „Electric Treasures“, in denen jeder Musiker immer wieder die Initiative ergreift, die anderen mitreißt zu eineinhalb Stunden Musik, wie man sie selten erlebt«... Weiterlesen • Jazzpodium, 1. Sept. 2008
»Spannende Klänge, von melancholisch bis hin zu jazzig • Die Improvisationen werden optimal von der Kirchenakustik unterstützt und meditative Klänge regen zum Nachdenken an« • Clarino, 1. Sept. 2008
»Wie durch telepathische Kräfte gesteuert • Landschaftsmalerei, ein Soundtrack ohne Film, vielschichtig und beweglich, atmosphärisch dicht und spannend wie ein Thriller« • Neue Züricher Zeitung, 23. Mai 2008
»Ein perfektes Album, eine Stunde fröhlicher Versenkung • Snétberger beweist sich […] als brillanter Gitarrist, Meister aller Stile, während Stockhausen im Wechsel mit dem kristallklaren Ton seiner Trompete […] und mit dem warmen Ton seines Flügelhorns Klangwelten zaubert«... Weiterlesen • Musenblätter, 1. Febr. 2008
»Ein wunderbares Album von großer emotionaler Kraft • Musik großer Wärme und Menschlichkeit, Musik, die nicht vergeblich nach gemeinsamen Nennern in Kulturen fahndet, sondern sie genau erkannt hat. Musik, die vielleicht dem am nächsten kommt, was man "Weltmusik" nennt«... Weiterlesen • Jazz Podium, 15. Nov. 2007
»Neu aber ist der intime Rückzug ins pure Duo, in einen gepflegten, meditativen, • Diese Musik hütet sich davor, einfach nur schön, sein zu wollen, indem sie sich anbiedert. Sie ist schön, weil sie strahlt, flirrt und etwas zu erzählen hat. Sie ist hochvirtuos, ohne je eitel aufzutrumpfen, und von Walter Quintus fantastis« • Leipziger Volkszeitung, 2. Nov. 2007
»Das Trio erhebt den Schönklang zum Dogma, ohne den Kitsch zu kultivieren • Mit dem Pianisten Angelo Comisso und Drummer Christian Thomé hat er zwei Partner gefunden, die seinen ausgeprägten Sinn für intuitive Schaffensprozesse teilen.«... Weiterlesen • Jazzthing, 1. Febr. 2007
»Ich mag Rena Meyer Wiels Klangwelt • wer die Musik einfach auf der Anlage spielen lässt, sich selbst mal abschaltet, wie ich es in meinem Studio tat, der erlebt zwischen dem "Tibetan Love Song" und "Moon. Hommage To The Angels Of Columbia" eine seltene Entspannung«... Weiterlesen • schallplattenmann.de, 29. Jan. 2007
»Eine fabelhafte Organistin, ein farbenreiches Instrument, große Werke • Die Japanerin Aya Yoshida (...) registriert und interpretiert diese „Streiflichter“ mit bewundernswerter Kompetenz. – Klang: 5 Sterne, Interpretation: 5 Sterne« • FonoForum, 1. Okt. 2006
»Die Überraschung sind sieben Preziosen für Bassetthorn solo • Die Klarinettistin Tara Bouman vereint auf ihrer ersten CD so unterschiedliche Komponisten wie Isabel Mundry, Pierre Boulez und Karlheinz Stockhausen« • FONO FORUM, 1. Febr. 2004
»Ist dabei zu einem der bedeutendsten Solotrompeter emporgestiegen • Bei den anderen neun Stücken „improvisiert“ er mit seinen „Freunden" [...], die alle ihre ethnische Vielfalt einbringen« • Forum Kirchenmusik, 1. Febr. 2003
»Ein grandioser Genuß • Nicht nur ausgesprochene Freunde der Orgelmusik werden hier verwöhnt und kommen in jeder Hinsicht auf ihre Kosten«... Weiterlesen • OMM, 6. März 2006
»Seelenbalsam und ein Fall für die repeat-Taste • Das ist Aufregung pur, höchstes Glück und größte Anstrengung in einem. [...] Ausdrucksstark in den Themen, versiert in der Begleitung, irisierend in den Soli«... Weiterlesen • Jazzpodium, 1. Mai 2005
»Wohltat für in Hektik aufgeriebene Zeitgenossen • Markus präsentiert sich mit seinem Bruder Simon als wunderbar harmonisches Duo. [...] Hier wechseln sie sich in Melodiepart und Begleitung ab, ergänzen sich in jeder Beziehung traumwandlerisch intuitiv«... Weiterlesen • Jazzpodium, 1. Mai 2005
»Friedfertigkeit in Töne gegossen • Die CD ist [...] ganz einfach wunderschöne Musik«... Weiterlesen • OMM, 4. Febr. 2005
»Harmonisch – dissonant – rhythmisch – völlig frei: einfach großartig • Sehr effektvolle Synthesizer Streicher schmiegen sich wie ein Kissen an die konsonante Harmonik der Klarinette. Mit sehr viel Gefühl begeistert das ruhige Stück ohne rhythmisches Element über 8 Minuten lang. Unglaublich!«... Weiterlesen • klassik.com, 29. Jan. 2005
»Diese CD bringt die Musik dort zur Wirkung, wo man sie hört • Hellhörig im wahrsten Sinne des Wortes machen schon die ersten Töne dieser CD: Da passiert etwas, das spricht und geht uns an. Das fasziniert. Die Klarinettistin Tara Bouman ist persönlich. Sehr persönlich..«... Weiterlesen • Rondo, 17. Jan. 2004
»Eine Aufnahme voll Reife und Zartheit • Zwei Stimmen treten in einen poetischen Dialog miteinander. Momente der Stille und der Meditation wechseln sich mit beweglichen Abschnitten ab. Tara Bouman (Klarinette) und Markus Stockhausen (Trompete) zeigen sich auf ihrer gemeinsamen CD«... Weiterlesen • Kölner Stadtanzeiger, 13. Apr. 2004
»Impressionistische Pastelltöne prägen die Klangfarben • Die Stücke lassen sich zwar beschreiben, entziehen sich aber jeglicher Klassifizierung. „Klangstille und Klangfülle umschreiben, was nicht benannt werden kann“, sagt Markus Stockhausen«... Weiterlesen • jazzpodium, 1. Mai 2004
»Musikalisches Dokument intensiver, bewegender Begegnungen • So ist "In Deiner Nähe" beides: musikalisches Dokument intensiver, bewegender Begegnungen und Ausdruck tiefster menschlicher Sehnsucht nach Vereinigung mit dem Höchsten«... Weiterlesen • , 1. Juli 2001
»Stockhausen gelingen klanglich wunderbar differenzierte Innenwelten • Diese in verschiedenen Kölner Kirchen produzierten Momentaufnahmen „intuitiver Musik“ begeistern und laden zum Lauschen und „Nachhören“ ein«... Weiterlesen • KLASSIK HEUTE, 1. Okt. 2001
»Stoff mit einem wirklich eigenen Atemzug • "Wir Menschen sind ... ja, was sind wir? Den Weg der Antwortsuche säumen Warnschilder. Wer den Dichter Georg Trakl (1887-1914) liest, erfährt erschüttert, wie Größe und Scheitern die gleiche Wurzel haben können«... Weiterlesen • , 1. Aug. 2002
»Ein wirklich intelligenter Hörgenuss... • Strukturiert werden die Gedanken durch kurze und pointierte musikalische Zwischenstücke von Markus und Simon Stockhausen. Sie und Löwitschs unglaublich akkurate Rezitation machen die CD zu einem wirklich intelligenten Hörgenuss« • FONO FORUM, 1. Aug. 2002
